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Noch eine Seite übers (Renn-)Radfahren?

Ein ganz klares JA!

Denn ich habe fest gestellt – es gibt viele Mädels und Frauen da draußen, denen es ähnlich geht wie mir!

Ich musste erst 34 Jahre alt werden, um dieses Gefühl der Zugehörigkeit zu erfahren, welches du vielleicht schon dein Leben lang kennst. Schon als Kind war ich immer „anders“, ich passte nie so richtig dazu.

Mit 34 kaufte ich mir ein Rennrad und war vom ersten Tag an infiziert. Dieses Fieber, das man nur verstehen kann, wenn man es selbst erlebt. Diese Euphorie und Begeisterung, die man plötzlich mit anderen teilt!

Zuvor brachte ich diesen „gspinnerten Rennradlern“, die im Frühjahr ins Trainingslager fahren völliges Unverständnis entgegen. Und jetzt war ich plötzlich selbst so eine „Gspinnerte“ – und machte es Klick im Kopf: Jetzt gehöre ich endlich dazu!

Mit dem Rennrad fahren habe ich nicht nur zu mir selbst gefunden, ich habe auch endlich den Weg zu Anderen gefunden. Mein Radl und die damit verbundene Leidenschaft ist meine Brücke zu einer nie geglaubten herzlichen und unkomplizierten Gemeinschaft, die jeden ohne Vorurteile willkommen heißt.

Unsere große Leidenschaft – das Radfahren – ist unsere Gemeinsamkeit. Sie verbindet uns über jede Andersartigkeit hinweg.